Medizinische Stromversorgung für Kliniken und Pflegeeinrichtungen
Regional für Sie im Einsatz – von Jena bis Görlitz, vom Erzgebirge bis Berlin.
Welche Lösung brauchen Sie für Ihre Einrichtung?
USV und batteriegestützte Versorgung
Notstromaggregat für das ganze Haus
Licht für Rettungswege und Stationen
Erfahrung mit Notstrom
Regional erreichbar
Ein Ansprechpartner
Was die medizinische Stromversorgung leisten muss
Gruppen 0, 1 und 2
Umschaltzeiten nach Verbraucher
Medizinisches IT-System in Gruppe 2
USV im OP-Saal, BSV und Aggregat im Zusammenspiel
Medizinische USV und BSV-Anlagen
Notstromaggregat für die Langzeitversorgung
Batterien als kritische Komponente
Welche Bereiche brauchen welche Umschaltzeit?
Das ergibt sich aus der Einteilung der Räume in Gruppen und aus den angeschlossenen Geräten. Grundlage ist eine Raum- und Verbraucherliste, die Planer, Betreiber und medizinisches Personal gemeinsam abstimmen. Worauf es dabei im Krankenhaus ankommt, beschreibt unser Beitrag zur gesicherten Stromversorgung für Krankenhäuser.
Wie lässt sich die Versorgung redundant aufbauen?
Mit mehreren USV-Modulen, getrennten Versorgungspfaden und einer abgestimmten Kombination aus Batterie und Aggregat. Wie das im Alltag einer Gesundheitseinrichtung aussieht, zeigt unser Praxisbericht zur batteriegestützten und redundanten Stromversorgung.
Normgerecht planen, sauber dokumentieren
Das klären wir mit Ihnen
- Raumgruppen und angeschlossene Verbraucher
- Umschaltzeiten je Verbrauchergruppe
- Mindestversorgungsdauer von BSV und Aggregat
- Umbau im laufenden Betrieb
- Prüf- und Wartungsdokumentation
Prüfen, warten, dokumentieren
Service passend zu Ihrem Betrieb
Optional sind stündliche Zustandsabfragen über einen IoT-Router möglich. Anbindung, Auswertung und Vorgehen bei Auffälligkeiten stimmen wir vorab ab.
Je nach Standort und separat vereinbartem Serviceumfang möglich. Diese Leistungen gehören nicht zum Standardumfang.
Häufige Fragen zur medizinischen Stromversorgung
Was regelt DIN VDE 0100-710?
Die Norm enthält besondere Anforderungen an Niederspannungsanlagen in medizinisch genutzten Bereichen. Sie teilt Räume in die Gruppen 0, 1 und 2 ein und legt fest, wie Schutzmaßnahmen und Sicherheitsstromversorgung je nach Gruppe auszuführen sind. Ergänzend gilt DIN VDE 0100-560 für Einrichtungen für Sicherheitszwecke.
Was ist der Unterschied zwischen ZSV und BSV?
Beide Begriffe meinen eine batteriegestützte Sicherheitsstromversorgung für sehr kurze Umschaltzeiten. „Zusätzliche Sicherheitsstromversorgung“ (ZSV) ist die ältere Bezeichnung, heute spricht man von BSV-Anlagen nach DIN VDE 0558-507. Typische Verbraucher sind OP-Leuchten.
Ersetzt eine USV das Notstromaggregat?
In der Regel nicht. Die USV überbrückt die Zeit bis zum Start des Aggregats und schützt empfindliche Geräte vor Netzstörungen; die Versorgung über Stunden übernimmt das Aggregat. Beide Systeme müssen aufeinander abgestimmt sein. Für Krankenhäuser, die als kritische Anlage gelten, können Vorgaben aus dem KRITIS-Recht hinzukommen – mehr dazu unter KRITIS-Stromversorgung.
Für welche Einrichtungen planen Sie die Stromversorgung?
Wir arbeiten für Krankenhäuser, Kliniken, MVZ, Pflegeeinrichtungen, Labore und den Rettungsdienst. Hinweise für kleinere Einrichtungen finden Sie auf unseren Seiten zur Notstromversorgung für Arztpraxen und zur Notstromversorgung für Apotheken.
Wie oft müssen Sicherheitsstromversorgungen geprüft werden?
Die Fristen ergeben sich aus den einschlägigen Normen, den Herstellervorgaben und den Vorgaben Ihrer Einrichtung. Wir stellen mit Ihnen einen Prüf- und Wartungsplan auf und dokumentieren jede Prüfung. Warum regelmäßige Wartung auch rechtlich relevant ist, lesen Sie in unserem Beitrag zur Wartungspflicht bei USV-Anlagen.
Lassen Sie uns Ihr Vorhaben besprechen.
Stefan Wirth
0351 8304437