USV im Rechenzentrum: redundant geplant, im Betrieb wartbar
Regional für Sie im Einsatz – von Jena bis Görlitz, vom Erzgebirge bis Berlin.
Welche Lösung brauchen Sie für Ihre IT?
USV-Konzept für Rechenzentrum oder Serverraum
Wartung und Batterietausch im laufenden Betrieb
Netzersatzanlage für längere Netzausfälle
Erfahrung mit Notstrom
Regional erreichbar
Ein Ansprechpartner
Was die Stromversorgung im Rechenzentrum leisten muss
Redundanz nach Bedarf
Autonomie bis zum Start des Aggregats
Wartung ohne Abschaltung
Wie USV, Netzersatz und Monitoring zusammenwirken
Online-USV und modulare Systeme
Netzersatzanlage mit automatischem Start
Monitoring und Fernüberwachung
Wie viel Autonomiezeit braucht die USV?
Mit Netzersatzanlage reicht es in vielen Fällen, die Zeit bis zur sicheren Lastübernahme durch das Aggregat plus Reserve zu überbrücken. Ohne Aggregat bestimmt die Dauer eines geordneten Herunterfahrens die Batteriegröße. Wie sich Leistung und Autonomie ermitteln lassen, zeigt unser Beitrag zur USV-Berechnung.
Lithium-Ionen oder Blei-Batterien?
Lithium-Ionen-Batterien sind leichter und kompakter und werden zunehmend auch in USV-Systemen eingesetzt; Blei-Batterien sind seit Jahrzehnten etabliert und in vielen Bestandsanlagen verbaut. Welche Technik zu Ihrem Raum, Ihren Brandschutzvorgaben und Ihren Lebenszykluskosten passt, prüfen wir im Einzelfall. Mehr dazu auf unserer Seite zu stationären Batterieanlagen.
Von der Lastaufnahme bis zur Inbetriebnahme
Das klären wir mit Ihnen
- IT-Last heute und geplante Erweiterungen
- Redundanzkonzept: N, N+1 oder 2N
- Autonomiezeit bis zur Lastübernahme durch die NEA
- Wartungsbypass und Einbindung in die Verteilung
- Meldungen an Monitoring und Gebäudeleittechnik
Betreuung, die zum Dauerbetrieb passt
Service passend zu Ihrem Betrieb
Optional sind stündliche Zustandsabfragen über einen IoT-Router möglich. Anbindung, Auswertung und Vorgehen bei Auffälligkeiten stimmen wir vorab ab.
Je nach Standort und separat vereinbartem Serviceumfang möglich. Diese Leistungen gehören nicht zum Standardumfang.
Häufige Fragen zur USV im Rechenzentrum
Was bedeuten N+1 und 2N bei einer USV?
N steht für die Leistung, die die Last benötigt. Bei N+1 ist eine zusätzliche Einheit installiert, die den Ausfall einer anderen auffängt. Bei 2N ist die gesamte Versorgung doppelt vorhanden und auf getrennte Pfade verteilt. Mehr Redundanz erhöht die Ausfallsicherheit, aber auch Platzbedarf und Kosten.
Welche Normen sind für Rechenzentren relevant?
Neben den allgemeinen Errichtungsnormen beschreibt die Normenreihe DIN EN 50600 Anforderungen an die Infrastruktur von Rechenzentren. Teil 2-2 behandelt die Stromversorgung und -verteilung und unterscheidet Verfügbarkeitsklassen. Welche Klasse Sie anstreben, legen Sie als Betreiber fest – wir berücksichtigen sie in der Planung. Für Betreiber kritischer Anlagen können weitere Vorgaben hinzukommen, siehe KRITIS-Stromversorgung.
Brauche ich zusätzlich eine Netzersatzanlage?
Eine USV überbrückt mit ihren Batterien nur eine begrenzte Zeit. Soll der Betrieb auch bei längeren Netzausfällen weiterlaufen, ist ein Dieselaggregat die übliche Ergänzung. Den Zusammenhang erklärt unser Beitrag zu Notstrom, Netzersatzanlage und USV.
Lässt sich eine USV warten, ohne die Server abzuschalten?
Ja, wenn die Anlage dafür ausgelegt ist – etwa mit externem Wartungsbypass oder redundanten Modulen. Ohne diese Vorkehrungen ist für manche Arbeiten eine Abschaltung oder ein Betrieb am ungeschützten Netz nötig. Bei bestehenden Anlagen prüfen wir, ob sich ein Bypass nachrüsten lässt.
Betreuen Sie auch eine bestehende USV im Serverraum?
Ja, auch wenn sie von einem anderen Hersteller stammt – die meisten Fabrikate können wir warten. Nennen Sie uns Hersteller, Typ und Baujahr, dann prüfen wir Serviceumfang und Ersatzteilverfügbarkeit. Einzelgeräte für Rack oder Arbeitsplatz finden Sie außerdem in unserem Onlineshop.
Lassen Sie uns Ihr Vorhaben besprechen.
Stefan Wirth
0351 8304437