Zendure SolarFlow 4000 Mix Pro | Hybrid-Heimspeicher 8 kWh | 4.000 W AC | inkl. Smart Meter 3CT-S
- 8 kWh
- erweiterbar bis 50 kWh
- LiFePO₄
- Trusted-Shops-zertifiziert mit Käuferschutz
- Sichere Zahlung: PayPal, Klarna, Kreditkarte, Apple Pay & Google Pay
- 14 Tage Widerrufsrecht
- Persönliche Beratung: 0351 8336749 – Fachbetrieb seit 1996
Das Wichtigste auf einen Blick
- 8kWhnutzbare Kapazität
- 50kWherweiterbar bis
- 10.000Ladezyklen
Speicher & Leistung
- Zellchemie
- LiFePO₄ (LFP)
Anschluss & Ausstattung
- PV-Leistung (AC-seitig)
- max. 8.000 W · 30–400 V
- Schutzart
- IP65
- Betriebstemperatur
- -20 bis 55 °C
- Gewicht
- 82 kg
- Abmessungen
- 46,2 × 23,4 × 82,0 cm
Passt der Speicher zu Ihrem System?
Erweiterbar
bis 50 kWh
Die Angaben stammen aus den Herstellerunterlagen. Bei der Produktauswahl helfen wir Ihnen gern unter 0351 8336749 – als unverbindliche Orientierung. Für Auslegung und Anschluss der Anlage sind der Anlagenbetreiber bzw. die beauftragte Elektrofachkraft verantwortlich.
Produktbeschreibung & technische Daten
Der Zendure SolarFlow 4000 Mix Pro ist ein Hybrid-Heimspeicher, der Wechselrichter, MPPT-Laderegler und einen 8 kWh LiFePO4-Akku in einem Gehäuse mit Transportrollen vereint. Er nimmt Solarstrom von bis zu 8 kW über zwei eigene MPPT-Eingänge auf und lässt sich zusätzlich über den PV-IN-AC-Anschluss mit einem bestehenden PV-Wechselrichter bis 5 kW koppeln. So entsteht aus einer vorhandenen oder neuen PV-Anlage ein Speichersystem, das den Eigenverbrauch erhöht und bei Stromausfall die Versorgung übernimmt.
Produkthighlights des Zendure SolarFlow 4000 Mix Pro
- Inklusive Zendure Smart Meter 3CT-S: Solange der Vorrat reicht, liefern wir den dreiphasigen Zähler kostenlos mit. Er misst den Stromverbrauch im Haus, damit die Mix Pro ihre Leistung daran ausrichtet, und wird per RS-485 oder WLAN angebunden.
- 8 kWh Speicher, später erweiterbar: Der integrierte LiFePO4-Akku speichert 8,04 kWh. Bis zu sechs Zusatzakkus lassen sich anschließen, laut Zendure bis auf 50 kWh. Kompatible Erweiterungsakkus sind vom Hersteller angekündigt.
- Bis zu 13 kW PV-Eingang: Zwei MPPT-Tracker mit je 4.000 W (30–400 V) für DC-Module sowie bis zu 5.000 W AC-Kopplung für einen vorhandenen PV-Wechselrichter.
- 4.000 W bidirektionale AC-Leistung: Der Speicher lädt und entlädt mit bis zu 4.000 W, mit Zusatzakku bis 10.000 W. Ab Werk ist die Netzeinspeisung auf 800 W eingestellt; 4.000 W setzen einen Festanschluss und die Freigabe nach den örtlichen Vorgaben voraus.
- Notstrom mit USV-Umschaltung: Bei Netzausfall schaltet das System in 10 ms um und versorgt Verbraucher mit 3.680 W Dauerleistung und bis zu 7.200 W Spitzenleistung. Solarstrom lädt den Speicher auch im Inselbetrieb weiter.
- Langlebige Zellchemie: 10.000 Ladezyklen bis 70 % Restkapazität, rund 15 Jahre erwartete Lebensdauer und 10 Jahre Herstellergarantie.
- Für drinnen und draußen: Metallgehäuse mit Schutzart IP65, Betrieb von -20 °C bis 55 °C mit Akkuheizung bei Kälte und ca. 25 dB Geräuschpegel bei Halblast (ca. 40 dB bei Volllast).
Technische Daten zum Zendure SolarFlow 4000 Mix Pro
| Kategorie | Wert |
|---|---|
| Modell | Zendure SolarFlow 4000 Mix Pro (ZDA2501) |
| Produkttyp | Hybrid-Heimspeicher mit integriertem PV-Wechselrichter |
| Akkukapazität | 8.038,4 Wh (314 Ah bei 25,6 V) |
| Zellchemie | LiFePO4 (Lithium-Eisenphosphat) |
| Erweiterbarkeit | bis zu 6 Zusatzakkus (laut Zendure bis 50 kWh), kompatible Akkus angekündigt |
| Ladezyklen | 10.000 Zyklen bis 70 % SOH |
| Wirkungsgrad (Round Trip) | 90 % |
| Lade-/Entladeleistung Akku | 4.000 W (10.000 W mit Zusatzakku) |
| AC-Ausgang netzgekoppelt | 800 W (Standard), 4.000 W (Premium), 5.000 W mit AC-gekoppeltem Wechselrichter |
| AC-Eingang (Netzladung) | 800 W (Standard), 4.000 W (Premium) |
| Notstrom-Dauerleistung | 3.680 VA (16 A) |
| Notstrom-Spitzenleistung | 7.200 W (200 ms) |
| Umschaltzeit | 10 ms |
| PV-Eingang gesamt | bis 13 kW (8 kW DC + 5 kW AC-Kopplung) |
| MPPT-Tracker | 2 × 4.000 W |
| Max. PV-Spannung | 400 V DC |
| MPPT-Spannungsbereich | 30–400 V DC |
| Max. PV-Eingangsstrom | 2 × 17,2 A (Impp), 2 × 18 A (Isc) |
| AC-Kopplung (PV-IN AC) | bis 5.000 VA |
| Konnektivität | WLAN, Bluetooth 5.0, Ethernet (LAN), RS-485 für Zendure Smart CT, Zendure App |
| Anzeige | LED-Statusanzeige |
| Schutzart | IP65 |
| Betriebstemperatur | -20 °C bis 55 °C (Laden 0 °C bis 55 °C) |
| Geräuschpegel | ca. 25 dB bei Halblast, ca. 40 dB bei Volllast |
| Abmessungen (B × T × H) | 462 × 234 × 820 mm |
| Gewicht | 82 kg (ca. 80 kg netto) |
| Montage | bodenstehend auf Rollen mit Stützfüßen oder Wandmontage |
| Garantie | 10 Jahre |
| Lieferumfang | SolarFlow 4000 Mix Pro, Schraubenschlüssel, Wandmontage-Set, AC-Netzkabel, AC-Netzanschluss und PV-IN-AC-Anschluss für Festverdrahtung, Erdungsschraube, zwei Paar PV-Steckverbinder, Benutzerhandbuch; als Zugabe (solange Vorrat reicht): Zendure Smart Meter 3CT-S |
Einsatzmöglichkeiten & Vorteile
Der SolarFlow 4000 Mix Pro richtet sich an Haushalte, die Solarstrom nicht nur tagsüber nutzen, sondern auch abends und nachts verbrauchen möchten. Über die beiden MPPT-Eingänge lassen sich neue PV-Module direkt als String anschließen, während die AC-Kopplung eine bereits installierte Anlage mit eigenem Wechselrichter einbindet. Damit eignet sich das System sowohl für den Neuaufbau als auch für die Nachrüstung eines Speichers.
Durch die USV-Funktion bleibt bei einem Netzausfall die Versorgung angeschlossener Verbraucher erhalten. Wer mit 8 kWh startet, kann die Kapazität später mit Zusatzakkus an einen höheren Verbrauch, zum Beispiel durch Wärmepumpe oder E-Auto, anpassen. Steuerung und Auswertung erfolgen über die Zendure App; für eine stabile Verbindung stehen LAN und RS-485 zur Verfügung. Für die Nulleinspeisung arbeitet das Gerät mit einem Smart Meter zusammen. Solange der Vorrat reicht, liegt der passende Zendure Smart Meter 3CT-S kostenlos bei.
Wichtig: Installation und Netzanmeldung dürfen laut Hersteller ausschließlich durch eine zugelassene Elektrofachkraft erfolgen. Da der PV-Eingang keinen integrierten Überspannungsschutz besitzt, schreibt Zendure einen externen DC-Überspannungsschutz vor. Die Leerlaufspannung eines Strings darf 400 V nicht überschreiten.
Fazit
Der Zendure SolarFlow 4000 Mix Pro bündelt Wechselrichter, Laderegler und 8 kWh LiFePO4-Speicher in einem kompakten Gerät. Mit bis zu 13 kW PV-Eingang, 4.000 W AC-Leistung, Notstrom mit 10 ms Umschaltzeit und der Möglichkeit, Zusatzakkus anzuschließen, ist er eine flexible Lösung für alle, die ihren Eigenverbrauch steigern und sich gegen Stromausfälle absichern möchten.
Herstellerinformation
Zendure DE GmbH, Rheinallee 1, 40549 Düsseldorf, Deutschland
Verantwortliche Person: Zendure DE GmbH, Rheinallee 1, 40549 Düsseldorf, Deutschland
E-Mail: support-eu@zendure.com
Datenblatt & Downloads
Häufige Fragen zu Stromspeichern
Wer kann Stromspeicher mit 0 % MwSt. kaufen?
Nach § 12 Abs. 3 UStG gilt der Nullsteuersatz, wenn Sie als Betreiber einer Photovoltaikanlage einen Speicher für deren Solarstrom kaufen und die Anlage auf oder in der Nähe eines Wohngebäudes oder eines begünstigten Gebäudes (z. B. öffentlich oder gemeinnützig genutzt) installiert ist. Bei Anlagen bis 30 kWp laut Marktstammdatenregister gilt diese Voraussetzung als erfüllt. Das gilt auch für nachgerüstete Speicher und für Speicher an Balkonkraftwerken.
Ab 5 kWh nutzbarer Kapazität geht die Finanzverwaltung davon aus, dass der Speicher für Solarstrom bestimmt ist. Bei kleineren Speichern kommt es darauf an, dass er im konkreten Fall zum Speichern des Stroms Ihrer Solarmodule bestimmt ist. Treffen die Voraussetzungen zu, wählen Sie 0 % MwSt.
Wiederverkäufer, Betriebe, die den Speicher bei ihren Kunden einbauen, und alle Käufer ohne begünstigte PV-Anlage – privat oder gewerblich – wählen bitte 19 % MwSt. Diese Information ersetzt keine Steuerberatung.
Muss ich den Speicher anmelden?
Ja. Ortsfeste Stromspeicher, die mit dem Hausnetz verbunden sind, müssen innerhalb eines Monats nach Inbetriebnahme im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur registriert werden – auch am Balkonkraftwerk; dort wird der Speicher im selben Ablauf mit erfasst. Verantwortlich ist der Anlagenbetreiber.
Balkonkraftwerke mit Speicher fallen nach derzeitiger Rechtslage (Stand 09/2026) nicht unter die Erleichterung für Steckersolargeräte, bei der die Registrierung allein genügt. Die Kombination ist deshalb zusätzlich beim Netzbetreiber anzumelden; liegen Wechselrichter und Speicher zusammen bei höchstens 800 VA, genügt ein vereinfachtes Formular. Heimspeicher an einer PV-Anlage meldet in der Regel die ausführende Elektrofachkraft an. Klären Sie das Vorgehen im Zweifel mit Ihrem Netzbetreiber. Diese Information ersetzt keine Rechtsberatung.
Was bedeutet die 800-VA-Grenze bei Speichern für Balkonkraftwerke?
Für Steckersolargeräte gelten bis zu 2.000 W Modulleistung und 800 VA Wechselrichterleistung. Nach der Anschlussregel VDE-AR-N 4105 (Ausgabe 2026) gilt für kleine Erzeugungsanlagen und Speicher ein vereinfachtes Verfahren, wenn ihre Leistung in Summe 800 VA nicht überschreitet: Sie melden die Anlage mit einem vereinfachten Formular beim Netzbetreiber an, eine Zustimmung ist nicht nötig.
Soll ein Speicher mit höherer AC-Leistung (z. B. 2.400 W) so genutzt werden, ist vorher die Zustimmung des Netzbetreibers nötig; der Anschluss erfolgt dann in der Regel durch eine Elektrofachkraft. Die Produktnorm DIN VDE V 0126-95 für Steckersolargeräte deckt Geräte mit Speicher bisher nicht ab. Diese Information ersetzt keine Rechtsberatung.
Kann ich einen Speicher an meinem vorhandenen Balkonkraftwerk nachrüsten?
Ja, dafür gibt es zwei Bauarten. AC-gekoppelte Speicher haben einen eigenen Wechselrichter, werden mit dem Hausnetz verbunden und arbeiten neben dem vorhandenen Wechselrichter; die Leistungen beider Geräte zählen für die 800-VA-Grenze zusammen. An einem Balkonkraftwerk mit 800-VA-Wechselrichter ist ein AC-Speicher im vereinfachten Verfahren deshalb nur möglich, wenn beide Geräte zusammen höchstens 800 VA leisten. DC-gekoppelte Speicher werden zwischen Modulen und Wechselrichter geschaltet oder bringen einen eigenen Wechselrichter mit, der den bisherigen ersetzt.
Welche Bauart ein Gerät hat, sehen Sie im Abschnitt „Passt der Speicher zu Ihrem System?“. Prüfen Sie vor dem Kauf die Grenzwerte Ihrer Module und Ihres Wechselrichters – bei der Auswahl helfen wir gern.
Wie groß sollte mein Stromspeicher sein?
Die HTW Berlin empfiehlt für Heimspeicher höchstens 1,5 kWh nutzbare Kapazität je kWp PV-Leistung und je 1.000 kWh Jahresverbrauch – maßgeblich ist der kleinere Wert (Beispiel: 10 kWp und 4.000 kWh ergeben höchstens 6 kWh). Für Balkonkraftwerk-Speicher nennt die Verbraucherzentrale Niedersachsen etwa 1 kWh je 1.000 kWh Jahresverbrauch. Deutlich größere Speicher bringen meist nur wenig zusätzlichen Nutzen.
Eine individuelle Abschätzung ermöglichen der Unabhängigkeitsrechner und der Stecker-Solar-Simulator der HTW Berlin.
Lohnt sich ein Stromspeicher finanziell?
Das hängt vor allem davon ab, wie viel Solarstrom Sie dank Speicher zusätzlich selbst nutzen, und vom Strompreis. Vorsichtige Beispielrechnung für einen Balkonkraftwerk-Speicher: 2 kWh nutzbar × 150–250 Vollzyklen pro Jahr × 80–90 % Wirkungsgrad ergeben 240–450 kWh. Bei 30–37 ct/kWh (BDEW-Strompreisanalyse August 2026: Ø 2026 bisher 37,0 ct für Haushalte) sind das rund 70–165 € pro Jahr – ein Speicher für 1.000 € hätte sich damit nach etwa 6 bis 14 Jahren bezahlt gemacht.
Standby-Verbrauch und Alterung verlängern diese Zeit, steigende Strompreise verkürzen sie. Erhalten Sie eine Einspeisevergütung, verringert sich die Ersparnis um die entgangene Vergütung. Die Rechnung ist eine Orientierung, keine Zusage.
Liefert der Speicher bei Stromausfall Strom?
Nicht automatisch. Netzgekoppelte Wechselrichter müssen bei einem Netzausfall die Einspeisung einstellen (NA-Schutz nach VDE-AR-N 4105) – ohne Zusatzfunktion versorgt dann auch der Speicher das Haus nicht. Manche Geräte haben eine Notstrom- bzw. Offgrid-Steckdose, über die einzelne Verbraucher weiter versorgt werden – je nach Gerät nach kurzer Umschaltung.
Eine Ersatzstromversorgung des Hausnetzes setzt zusätzlich eine Netztrenn- und Umschalteinrichtung voraus, die von einer Elektrofachkraft installiert wird. Welche Funktion ein Gerät bietet, sehen Sie in den Kennzahlen.
Wie lange hält ein Stromspeicher und was bedeuten die Zyklenangaben?
Die Zyklenangabe nennt, wie viele volle Lade- und Entladevorgänge ein Speicher unter den im Datenblatt genannten Bedingungen schafft, bis seine Kapazität auf einen Restwert (meist 70 oder 80 %) gesunken ist – nutzbar bleibt er danach mit geringerer Kapazität. Lithium-Eisenphosphat-Zellen (LiFePO₄) gelten als zyklenfest und thermisch stabil. Die Verbraucherzentrale rechnet mit einer Lebensdauer von etwa 10 bis 15 Jahren.
Eine Herstellergarantie ist freiwillig und gilt zusätzlich zur gesetzlichen Gewährleistung; die Bedingungen finden Sie im Datenblatt bzw. in den Garantieunterlagen.
Wie wird geliefert und was kostet der Versand?
Die Versandkosten sehen Sie direkt in der Kaufbox unter dem Warenkorb-Button. Lithium-Speicher sind Gefahrgut und werden entsprechend verpackt und gekennzeichnet versendet – je nach Gewicht per Paketdienst oder Spedition.
Bitte prüfen Sie die Sendung bei der Übergabe auf äußere Schäden, lassen Sie sichtbare Schäden auf dem Lieferschein vermerken und informieren Sie uns umgehend. So können wir Transportschäden schnell regulieren. Ihre gesetzlichen Gewährleistungsrechte bleiben davon unberührt.
Persönliche Beratung zur Auswahl
Unsicher bei Kapazität, Kompatibilität oder Erweiterung? Wir helfen Ihnen gern, den passenden Speicher auszuwählen – seit 1996 Ihr Fachbetrieb für gesicherte Stromversorgung.
Mo–Fr, 8–18 Uhr
Unsere Beratung ist eine unverbindliche Orientierung zur Produktauswahl. Für Auslegung und Anschluss der Anlage sind der Anlagenbetreiber bzw. die beauftragte Elektrofachkraft verantwortlich.
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